
Eigene Module konfigurierbar programmieren.
..auch ganz einfach:

Die normalen Richtlinien zur Programmierung eines Modules gelten 
weiterhin. Module ohne Konfigurierbarkeit knnen auch weiterhin
mit Schon-me genutzt werden.

Mchte man nun sein eigenes Modul einstellbar gestalten mu man folgendes
in sein Modul einbauen. Am besten hinter die erste Abbruchabfrage
im Modul, ich erinnere: 'Am Anfang des Modules die Adresse $6C abfragen
ob sie Null ist, wenn nicht, beenden'.

Folgendes Mu man einbauen:

1. einen Festen Speicherbereich innerhalb des Programmes, also im DATA-
   Segment eines Programmes (fr GFABASIC beispielsweise ein Inline)
   Gre: 256 Byte
   
Dieser Speicherbereich ist folgendermaen aufgebaut:

Es gibt 6 Parametermglichkeiten, die von SMM-Konfig beachtet werden.
Alle sechs Parameterblcke stehen Nacheinander im Speicherbereich.

 Bedeutung            | Offset | Wert          | Lnge (Byte)
 ---------------------|--------|---------------|----------------------
 Identifikation       | 0      | 'SHME'        | 4 
                      |        |               |
 Parameter 1          | 4      | eigener       | 4 
 Parametertext-Lnge  | 8      | Textlnge     | 1
 Parametertext 1      | 9      | Text          | 0=unbenutzt, max. 20
 Parameter 2          | 10     | eigener       | 4 
 Parametertext-Lnge  | 14     | Textlnge     | 1
 Parametertext 2      | 15     | Text          | 0=unbenutzt, max.20
 
 usw. bis Parameter 6
 
 Der Rest des Speicherbereiches ist dann mit Nullen aufzufllen.
 (fr sptere Erweiterungen ntzlich)

 
 Hinweis:
 
 Die Parameter werden von SMM-Konfig nur als *Zahl*(Long) gelesen und 
 geschrieben! 


 Was macht dann SMM-Konfig?

 SMM-Konfig sucht nach der Identifikation 'SHME', liest die Parameter
 und den Infotext aus und setzt beides dann in die Felder Parameter 1-6
 ein.
 Beim Speichern schreibt SMM-Konfig dann nur die neuen Parameter-Werte.
 
 
 Warum kompliziert, wenns auch einfach geht.
 Richard Gordon
             